Feb
22
Sa
Code-switching: Wechsel
Feb 22 um 20:00 – 22:00

  • Was ist der Unterschied zwischen dem Subjekt und der nominativen Ergänzung in einem Satz?
  • Was ist Passiv und was Aktiv?
  • Warum ist das Mädchen in Deutschland ein Neutrum?

Wieso regiert das Verb und nicht der Mensch den Satz?Ist eine Konjunktion eine Injektion?

Was bedeutet TeKaMoLo?

Woher weiß ich, dass das Objekt ein Dativobjekt ist?

Woher weiß ich was überhaupein Objekt t ist?

Und was ist ` sein ´ ?

Diese und andere Fragen werden im Stück Code-switching: Wechsel gestellt, indem der deutsche Unterrichtsalltag in den zur Zeit viel besuchten Deutsch – als – Fremdsprache – Sprachkursen in Deutschland in den Fokus gezogen wird.
Vor allem aber werden in der Inszenierung von der gleichnamigen Autorin Samanta Beric andere Fragen in diesem Typ Unterricht relevant: Welche (sprachlichen) Missverständnisse können auftreten, wenn Menschen eine andere Sprache lernen wollen und müssen?
Und welche Beziehungen, Abneigungen, (Vor – ) Lieben und Abhängigkeiten können zwischen Menschen entstehen, die sich unfreiwillig in einem Raum täglich begegnen?
In den Spielsituationen werden dabei die Wünsche und Träume junger Menschen ausgesprochen, die ihr altes, syrisches, kolumbianisches, jemenitisches und spanisches Leben verlassen mussten – um in ein neues Leben, ein deutsches Leben einzutreten. – Wieviel sind sie bereit dafür zu geben?
Das Stück beschäftigt sich insbesondere mit Situationen, in denen die Beziehungsgeflechte zwischen Schülern und Lehrern verdichtet werden. Hierbei wird die eigene Muttersprache oftmals zur Hife und als eine Art Transfer zur Fremdsprache genutzt. Sprachlinguistisch ausgedrückt, findet dann meist ein Code-switching statt. Es wird zwischen zwei Sprachen innerhalb eines Satzes `geswitched´: der deutschen Sprache und der Herkunftssprache. –
Gesprochene Sätze, wie: “Türk misin? – oder bist du Deutsch?” sind in der Öffentlichkeit Berlins keine Seltenheit.
Im Spiel der Darsteller wird alsbald ersichtlich, dass diese Zuhilfenahme immer dann geschieht, wenn es innerhalb der eigenen Sprechsituation keine andere Möglichkeit der (sprachlichen) Verständigung mehr gibt.
Die Inszenierung versucht aufzuzeigen, dass sich ein Switch nicht nur zwischen den Sprachen vollzieht, sondern sich dann auch ein Wechsel zwischen Sprach – und damit auch Literaturwelten verselbständigen kann.
Hierbei werden Zitate aus Stücken, wie “Drei Schwestern” (A. Cechov) , “Der Sturm” (Skakespeare), “Gier” (Sarah Kane), “Der Schlaf” (Haruki Murakami), “Woyceck” (Büchner), etc. entnommen. – Literatur ist Sprache – Sprache führt zur Literatur. Sprache und Literatur sind Identität.
Diese Verschränkungen mit all ihren grotesken Widersprüchen im deutschen Lernalltag möchte das Stück näher bringen, um vielleicht zumindest diese Fragen beantworten zu können:

  • Besitzt der Lehrerberuf eine Zukunft?
  • Wieviel Schlaf verträgt der (deutsche) Unterricht?
  • Und warum ist das (s)Sein so schwer?

 

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Feb
28
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Sie hat sich niedergelegt
Feb 28 um 20:00 – 21:00

SIE HAT SICH NIEDERGELEGT

eine tödliche Beziehungskomödie frei nach James Saunders
Nora hat aus Versehen ihre Frau erschossen.
Kann ja mal passieren. Aber was nun? Nora sucht Rat und Hilfe bei ihrer
besten Freundin Rachel.
Doch die hat es nicht so mit ihrer Aufmerksamkeit und auch noch ihre
neurotische Frau Annette im Schlepptau.
Ein groteskes Ehespiel beginnt.
… und da ist auch immer noch die Leiche im Wohnzimmer.

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Feb
29
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Sie hat sich niedergelegt
Feb 29 um 20:00 – 21:00

SIE HAT SICH NIEDERGELEGT

eine tödliche Beziehungskomödie frei nach James Saunders
Nora hat aus Versehen ihre Frau erschossen.
Kann ja mal passieren. Aber was nun? Nora sucht Rat und Hilfe bei ihrer
besten Freundin Rachel.
Doch die hat es nicht so mit ihrer Aufmerksamkeit und auch noch ihre
neurotische Frau Annette im Schlepptau.
Ein groteskes Ehespiel beginnt.
… und da ist auch immer noch die Leiche im Wohnzimmer.

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Mrz
6
Fr
Amphitryon
Mrz 6 um 20:00 – 22:00

Wie find ich nun aus diesem Labyrinth?, fragt sich Sosias, als er mitten in der Nacht sich selbst
begegnet. Auf dem Weg in die Stadt Theben, um einen Auftrag von seinem Herren Amphitryon zu
erfüllen, stellt sich ihm ein Wesen in den Weg, das ihm bis aufs Haar zu gleichen scheint. Der
Fremde behauptet, der echte, der einzig wahre Sosias zu sein und erhebt Anspruch auf dessen
Leben.
Doch damit nicht genug, ein weiterer Doppelgänger hat sich in Theben eingeschlichen. Kein
anderer als Jupiter selbst, der Göttervater, hat die Gestalt von Amphitryon angenommen, um so
dessen Ehefrau, die schöne und tugendhafte Alkmene, zu verführen. In Kleists Stück
„Amphitryon“, als dessen Grundlage Molières gleichnamige Komödie diente, entspinnt sich ein
tückenreiches Spiel zweier Götter, das für die beteiligten Charaktere mit den Mitteln der Vernunft
nicht zu begreifen ist. Ein eindrucksvolles, zeitloses Stück über die Zerbrechlichkeit der Identität,
an dessen Ende sich nicht nur Alkmene fragen muss: Was bleibt, wenn uns das, was uns ausmacht,
genommen wird?

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Mrz
7
Sa
Amphitryon
Mrz 7 um 20:00 – 22:00

Wie find ich nun aus diesem Labyrinth?, fragt sich Sosias, als er mitten in der Nacht sich selbst
begegnet. Auf dem Weg in die Stadt Theben, um einen Auftrag von seinem Herren Amphitryon zu
erfüllen, stellt sich ihm ein Wesen in den Weg, das ihm bis aufs Haar zu gleichen scheint. Der
Fremde behauptet, der echte, der einzig wahre Sosias zu sein und erhebt Anspruch auf dessen
Leben.
Doch damit nicht genug, ein weiterer Doppelgänger hat sich in Theben eingeschlichen. Kein
anderer als Jupiter selbst, der Göttervater, hat die Gestalt von Amphitryon angenommen, um so
dessen Ehefrau, die schöne und tugendhafte Alkmene, zu verführen. In Kleists Stück
„Amphitryon“, als dessen Grundlage Molières gleichnamige Komödie diente, entspinnt sich ein
tückenreiches Spiel zweier Götter, das für die beteiligten Charaktere mit den Mitteln der Vernunft
nicht zu begreifen ist. Ein eindrucksvolles, zeitloses Stück über die Zerbrechlichkeit der Identität,
an dessen Ende sich nicht nur Alkmene fragen muss: Was bleibt, wenn uns das, was uns ausmacht,
genommen wird?

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Mrz
20
Fr
Draußen vor der Tür
Mrz 20 um 20:00 – 22:00

„FUGA das neue theater für berlin“ e.V. zeigt:
„Draußen vor der Tür“ von Wolfgang Borchert
Ein Stück, das kein Theater spielen und kein Publikum sehen will
Nach dem 2. Weltkrieg und drei langen Jahren in sowjetischer
Gefangenschaft kommt Beckmann in seine Heimatstadt Hamburg zurück.
Doch die Stadt und die Menschen sind ihm fremd geworden und
verschließen sich ihm und seiner Suche um Sinn und Halt im Leben.
Borchert`s einziges Drama „Draußen vor der Tür“ ist in seiner Wucht und
Zeitlosigkeit in unserer Gegenwart von Krieg, Flucht und Ausgrenzung
wieder hoch aktuell. Die erschütternde Darstellung der Grausamkeit des
Krieges und der Kälte und Arroganz derer, die ihren Besitzstand gegen
menschliche Not verteidigen, mahnen uns, der Gesellschaft mit Wärme
und Zusammenhalt Kraft zu geben. Wolfgang Borchert wollte
‚Leuchtturm sein … und war doch selbst ein Schiff in Not‘. Er ist 1947
einen Tag vor der Premiere von ‚Draußen vor der Tür‘ an den Folgen einer
Kriegsverletzung verstorben.
Ein Stück das gespielt werden muss.

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Mrz
21
Sa
Draußen vor der Tür
Mrz 21 um 20:00 – 22:00

„FUGA das neue theater für berlin“ e.V. zeigt:
„Draußen vor der Tür“ von Wolfgang Borchert
Ein Stück, das kein Theater spielen und kein Publikum sehen will
Nach dem 2. Weltkrieg und drei langen Jahren in sowjetischer
Gefangenschaft kommt Beckmann in seine Heimatstadt Hamburg zurück.
Doch die Stadt und die Menschen sind ihm fremd geworden und
verschließen sich ihm und seiner Suche um Sinn und Halt im Leben.
Borchert`s einziges Drama „Draußen vor der Tür“ ist in seiner Wucht und
Zeitlosigkeit in unserer Gegenwart von Krieg, Flucht und Ausgrenzung
wieder hoch aktuell. Die erschütternde Darstellung der Grausamkeit des
Krieges und der Kälte und Arroganz derer, die ihren Besitzstand gegen
menschliche Not verteidigen, mahnen uns, der Gesellschaft mit Wärme
und Zusammenhalt Kraft zu geben. Wolfgang Borchert wollte
‚Leuchtturm sein … und war doch selbst ein Schiff in Not‘. Er ist 1947
einen Tag vor der Premiere von ‚Draußen vor der Tür‘ an den Folgen einer
Kriegsverletzung verstorben.
Ein Stück das gespielt werden muss.

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Mrz
27
Fr
Amphitryon
Mrz 27 um 20:00 – 22:00

Wie find ich nun aus diesem Labyrinth?, fragt sich Sosias, als er mitten in der Nacht sich selbst
begegnet. Auf dem Weg in die Stadt Theben, um einen Auftrag von seinem Herren Amphitryon zu
erfüllen, stellt sich ihm ein Wesen in den Weg, das ihm bis aufs Haar zu gleichen scheint. Der
Fremde behauptet, der echte, der einzig wahre Sosias zu sein und erhebt Anspruch auf dessen
Leben.
Doch damit nicht genug, ein weiterer Doppelgänger hat sich in Theben eingeschlichen. Kein
anderer als Jupiter selbst, der Göttervater, hat die Gestalt von Amphitryon angenommen, um so
dessen Ehefrau, die schöne und tugendhafte Alkmene, zu verführen. In Kleists Stück
„Amphitryon“, als dessen Grundlage Molières gleichnamige Komödie diente, entspinnt sich ein
tückenreiches Spiel zweier Götter, das für die beteiligten Charaktere mit den Mitteln der Vernunft
nicht zu begreifen ist. Ein eindrucksvolles, zeitloses Stück über die Zerbrechlichkeit der Identität,
an dessen Ende sich nicht nur Alkmene fragen muss: Was bleibt, wenn uns das, was uns ausmacht,
genommen wird?

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Mrz
28
Sa
Amphitryon
Mrz 28 um 20:00 – 22:00

Wie find ich nun aus diesem Labyrinth?, fragt sich Sosias, als er mitten in der Nacht sich selbst
begegnet. Auf dem Weg in die Stadt Theben, um einen Auftrag von seinem Herren Amphitryon zu
erfüllen, stellt sich ihm ein Wesen in den Weg, das ihm bis aufs Haar zu gleichen scheint. Der
Fremde behauptet, der echte, der einzig wahre Sosias zu sein und erhebt Anspruch auf dessen
Leben.
Doch damit nicht genug, ein weiterer Doppelgänger hat sich in Theben eingeschlichen. Kein
anderer als Jupiter selbst, der Göttervater, hat die Gestalt von Amphitryon angenommen, um so
dessen Ehefrau, die schöne und tugendhafte Alkmene, zu verführen. In Kleists Stück
„Amphitryon“, als dessen Grundlage Molières gleichnamige Komödie diente, entspinnt sich ein
tückenreiches Spiel zweier Götter, das für die beteiligten Charaktere mit den Mitteln der Vernunft
nicht zu begreifen ist. Ein eindrucksvolles, zeitloses Stück über die Zerbrechlichkeit der Identität,
an dessen Ende sich nicht nur Alkmene fragen muss: Was bleibt, wenn uns das, was uns ausmacht,
genommen wird?

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